Contemporary Gospel made in Heilands meets corazón y emoción hecho en Santiago

ODER: Warum es sich lohnt, in einem schmalen, langen Land Pisco Sour zu trinken und Pablo Neruda kennenzulernen …
weil Pisco Sour und Pablo Nerudas Poesie für alle da sind und zu treuen Begleitern von “el grupo” wurden – einem bunten Haufen von knapp 30 Sängern und Sängerinnen, die beschlossen hatten, den Gospel ans andere Ende der Welt zu tragen.
Ein Experiment nach außen und nach innen. Nach innen auf spannende Weise erlebbar, wie Gospelmusik und Inhalte auch die Gruppendynamik auf vielschichtige Weise positiv prägte. Nach außen, weil die Musik unsere sprachlichen Grenzen überwand und aus 30 Deutschen und 50 Chilenen ein großes Ganzes wurde. Spürbar war dies nicht erst bei den drei Konzerten, sondern schon in den allabendlichen Proben, die für uns unabdingbarer Bestandteil unserer gemeinsam verbrachten Zeit wurden.
Die Konzerte selbst waren – jedes für sich – absolut einzigartig. Vielleicht auch deshalb, weil unsere gemeinsame Zeit kostbar und begrenzt war und Fremdes zusammengewachsen war.
Dank Francisca und Gerti absolvierten wir “ganz nebenbei” ein recht straffes Ausflugsprogramm, das und kreuz und quer durch Santiago und Umgebung führte. Das Land selbst hat uns absolut beeindruckt und Lust auf mehr gemacht: die Menschen aufgeschlossen und auf selbstverständliche Art gastfreundlich; Santiago modern, riesig und weltoffen; die Landschaften spektakulär und gewaltig in jeder Hinsicht.
FAZIT: äußerst empfehlenswert und Wiederholungstat garantiert!
Die Chile-Reise wurde freundlicherweise unterstützt durch: HELMUT NANZ-STIFTUNG, Schwinge GmbH und Birgit Marx.
veröffentlicht in: gio_allgemein |
Gospel im Osten war zu einem Flashmob bei Breuninger eingeladen. 260 Leute verteilten sich am Samstag vor dem 2. Advent auf den Ebenen unter der Glaskuppel im Kaufhaus und um 16 Uhr ging es los mit “Salvation and glory” und “Believer”. Nachdem noch zwei Weihnachtslieder mit den Leuten gesungen waren, konnten alle wieder weiter shoppen.