14. Januar 2011

World Cafe: Was macht GIO aus?

Anworten aus dem World Cafe

am 14.01.2011

veröffentlicht in: gio_persoenlich |

28. März 2010

Sehr gut mit Sternchen

von Melanie

Habe gar nicht viele Worte zu sagen – ich fand’s super. Der Tag ist natürlich sehr voll, aber ich habe mich endlich mal richtig “satt gesungen”. :-) ) (Bitte leuchtende Augen denken.)

Keine Ahnung, für wen das vielleicht an/ über Kräftegrenzen geht – aber durch die Auswahlmöglichkeit sollte das (für uns SängerInnen) ja nicht so schlimm sein. Die Innovation “GospelFamily” fand ich auch klasse, wobei das echt ausgebaut werden müsste mit der Beteiligung der Kinder, falls das irgendwie realisierbar ist.

Sorry – kein wirklich weiterführendes Feedback – einfach nur die Note “sehr gut” mit Sternchen. Auch wenn wir das Raumproblem offensichtlich auch mit 3maligem Event nicht wirklich lösen können.  :-)

veröffentlicht in: gio_persoenlich |

28. März 2010

Tolle Stimmung bei GIO

von Tanja

Ich war im Herbst das erste Mal beim Workshop bei GiO und das war jetzt mein erstes großes Projekt.

Die ganze Zeit seit Januar habe ich sehr genossen. Die Proben waren klasse. Bei den zweistündigen Proben dachte ich jedes Mal: Oh, wie schade, schon vorbei. In den Wochen ohne GiO-Probe hat mir etwas gefehlt.

Ich habe sehr viele nette und wertvolle Menschen kennengelernt – und das in Verbindung mit der Musik, die ich so liebe. Das tut einfach nur gut.

Was fällt mir noch ein: Die Postkarten und das Plakat waren super schön. Die Band war klasse – toll, wenn das einfach so läuft und noch zusätzlich bereichert. Toll ist auch, dass in den Proben kaum Absprachen zwischen Tom und Alex notwendig sind. Und überhaupt gefällt mir an Deinen Proben, Tom, dass wir ständig am Singen sind. Deine Anweisungen sind klar, Du verlierst nicht zu viele Worte, wie Du etwas haben möchtest. Du hast immer so solide geprobt, dass ich nicht ein einziges Mal irgendwo unsicher war oder mir eine Stimme noch mal zu Hause angeschaut habe. Und auch nach Wochen, wenn dann ein Lied mal wieder dran war, war die Stimme noch in meinem Gedächtnis.
Einfach klasse! Vielen, vielen Dank!

Vielen Dank für die Organisation – ihr habt so viele tolle Ideen – es herrscht eine ganz tolle Stimmung bei Euch!

veröffentlicht in: gio_persoenlich |

28. März 2010

Hin und weg vom Abendgospel

von Ruth

Schon lange wollte ich wieder in einem Chor singen, aber nicht in einem Chor bei dem man erst vorsingen muss und dann vor lauter Aufregung versagt, auch kein Chor bei dem man stundenlang die selben Liedzeilen probt, weil ein Ton nicht sitzt, sondern ein Chor bei dem jeder mitsingen kann, wenn er Freude an der Musik hat. Als ich zur ersten Gio Probe bin habe ich zu einer Freundin gesagt, entweder sage ich morgen es war sch…. oder es ist super. Und es war super. Die Begeisterung von Tom und allen Gios spang über und die Lieder / Musik riss mich mit.

Für mich sind die Proben bei dem ganzen Stress im Job eine Oase. Hier kann ich abschalten, singen, Ich sein, muss keine Service Levels einhalten, einfach nur den Einsatz und den richtigen Ton treffen.

Schön war auch der Auftritt im Knast, ich hätte nicht gedacht, dass auch so eine kleine Gruppe soviel Sound rüberbringen kann. Vielleicht könnte man so etwas öfters machen.

Danke an euch, macht weiter so. Ich bin noch ganz hin und weg vom Abendgospel.

veröffentlicht in: gio_persoenlich |

18. Juli 2009

“Näher bei Gott”

von Francisca

Gott hat seine Wege, uns anzusprechen und zu treffen, genau in dem Moment, wenn es uns nicht gut geht oder wenn wir uns sehr müde fühlen.

Ich war lange Zeit auf der Suche einer Freizeitbeschäftigung die etwas mit Musik und Singen zu tun hat, und ich wollte ja auch neue Leute kennen lernen, weil ich mich in Stuttgart sehr einsam gefühlt habe. Auf der anderen Seite hatte ich das Bedürfnis und die Lust, Gott wieder näher zu kommen und wieder anzufangen zu beten.

Zu diesem Zeitpunkt habe ich Gospel im Osten entdeckt und fing an, die Probe zu besuchen. Das war vor 5 Monaten.

Meine persönliche Erfahrung mit dem Chor kann ich so ausdrücken: Während der Proben habe ich das Gefühl, Jesus lässt mich in seinen Armen erholen und er trägt mich. Manchmal es ist nicht so einfach anzufangen zu singen, vielleicht weil es im Kopf und im Herzen schwer fällt, sich von Problemen, Sorgen und dem Stress des täglichen Leben zu trennen.

Aber beim Singen entwickelt sich ein persönliches Gespräch mit Gott, bei dem er mich genau anschaut und erkennt auf einen Blick was mir Sorgen macht oder wo meine Schmerzen und meine Freude sind. Dann beginne ich bei diesem Lobsingen die Einladung von Gott zu spüren, mein Leben anders zu betrachten und dankbar für Seine Liebe zu sein.

Ich merke die Leidenschaft und Begeisterung anderer Chorsänger, die mich sehr stark motivieren und rühren. Mit der Zeit habe ich auch tolle Leute im Chor kennen gelernt und ich fühle mich näher bei Gott.

Der Chor hat mich richtig bewegt und ich hoffe, dass wir irgendwann durch unser Singen auch andere Menschen begeistern und glücklich machen.

veröffentlicht in: gio_persoenlich |

-->